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Egal wie man die Initiative und Argumentation auslegt – Sie richtet sich auch gegen den Freestyle Park, für dessen Bau wir uns seit 2001 einsetzen. Zürich WILL und BRAUCHT diese Anlage. Der Gemeinderat haben die ursprüngliche Dringlichkeitsmotion, Projekt und Kredit mit grossem Mehr bewilligt.
Als geeigneten Standort hat die Stadt Zürich ein Randgebiet auf der Allmend Brunau auserkoren. In unmittelbarer Nachbarschaft zur sechsspurigen Allmendstrasse, gleich neben den acht Fussballplätzen, soll sich der Park in die intensiv genutzte Umgebung einfügen.
Die Fläche wird momentan als Hammerwurf-Anlage genutzt, ist eingezäunt und der Öffentlichkeit verschlossen. Der Park will nur 0,5 Prozent der ganzen Allmend beanspruchen. Er ist Teil des Konzeptes «Allmend für alle» der Stadt Zürich und wird mit 8000 Quadratmeter kleiner als das ursprüngilche Projekt von 12’000 Quadratmetern
Schon immer sollte die Allmend nicht nur der Erholung, sondern auch der sportlichen Nutzung dienen. Diese hat sich jedoch geändert: Leichtathletik und Waffenlauf sind weniger populär. In jeder Schulklasse stehen heute Skateboards und Inline-Skates. Doch auf den bestehenden Anlagen in der Stadt stehen sich die Freestyler die Füsse platt. Zürich braucht endlich einen würdigen Freestyle-Park. Er verdrängt niemanden und ist auf der Allmend am richtigen Ort.
Unter den Verhinderungsversuchen und Einsprachen leiden nur die Sportler, Jugendlichen und Kinder der Stadt Zürich und des Sihltals. Und dies seit 10 Jahren. In der Zeit sind uns sprichwörtlich Bärte gewachsen.
Darum NEIN zur Verhinderungsinitiative “Freie” Allmend! Am 13 Juni Abstimmen. Danke.
von _mgb am 7. April 2010
Die Zeitungen haben es in der Hand. Nämlich den Printcontent so aufs Web zu bringen wie ich es mir gewohnt bin. So aufbereitet dass es lesbar bleibt und auch keine unsäglichen Banner mitten im Text auftauchen. Dies erweitert mit Medien die in der gedruckten Variante nicht möglich sind. Und ich spreche nicht von den jetzt schon vorhandenen Website-Adaptionen von Printausgaben.
Ich bin bereit, für Zeitungen die ich jetzt schon abonniert habe und täglich oder wöchentlich im Briefkasten liegt, den selben Betrag für eine iPad-Version zu zahlen. Aber mindestens in der selben Qualität. Weiter sehe ich auch die Möglichkeit dass ich nur gewisse “Bünde” abonnieren kann. Nämlich die, die mich interessieren.
Die Printindustrie hat mit dem iPad (und mit all den E-Readern) eine Plattform erhalten die ihr Überleben sichern kann. Ich möchte Qualität und Hintergundberichte, journalistische Perlen und gut recherchierte Artikel. Ich will wieder Spass am lesen haben und gut informiert sein.
von _mgb am 5. April 2010
Heute waren wir in Bern bei Herrn Leu zu Besuch. Und zufälligerweise standen da noch die beiden schon am letzten Donnerstag besprochenen Kameras rum. Also wurden die Leica X1 und die Olympus Pen E-P2 kurzerhand eingepackt. Der Weg führte uns in den Tierpark Dählhölzli. Genauer gesagt auf den völlig überfüllten Spielplatz. Ein guter Ort, um die Kameras mal richtig zu testen.
Olympus Pen E-P2
Das Gerät ist etwas schwerer als die Leica und wirkt so stabiler. Ich persönlich finde schwere Kameras angenehmer, da ich diese ruhiger halten kann. Leider aber war die manuelle Bedienung so umständlich. dass ich schnell auf die Leica gewechselt habe und mir keine weitere Meinung bilden konnte.
Leica X1
Von der Verarbeitung der Leica bin ich enttäuscht. Von einer Kamera in diesem Preissegment habe ich mehr erwartet. Schade. Was mir jedoch sehr gefallen hat, sind die beiden Einstell-Räder auf der Oberseite. So konnte ich schnell die benötigte Blende und Belichtungszeit einstellen. Das verbaute Objektiv gefällt mir. Schöner Detailumfang, schön “kalte” Farben. Leider aber ist die Auslösegeschwindigkeit viel zu langsam.
Fazit: Gerne hätte ich eine Kompaktkamera, die meine Spiegelreflexkamera ergänzen könnte. Doch keines der getesteten Modelle hat mich auf Anhieb überzeugt. Natürlich ist ein Nachmittag zu kurz für eine qualifizierte Meinung und wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn ich in den Bergen anstatt in Bern fotografiert hätte, doch habe ich von Kompaktkameras in diesem Preissegment mehr erwartet. .

Leica X1
Leica X1
Leica X1
Leica X1
Olympus Pen E-P2
von _mgb am 3. April 2010
von _mgb am 3. April 2010
Seit knapp 14 Tagen tragen alle Mitarbeiter in der Firma einen sogenannten “Pedometer” an der Hüfte. Als Versuchskaninchen Betatester und Mitentwickler der Applikation «Amazon Race» der Firma «fit im job» müssen auch wir so viele Schritte wie möglich pro Tag unter die Füsse nehmen. Das Tagesziel liegt bei 10000 Schritten pro Tag. Was je nach Schrittlänge in etwa 5-7 Kilometern entspricht. Dummerweise müssen wir nicht nur gegen die Kolleginnen und Kolleginnen in der Firma antreten, sondern im Test auch gegen die 16 Mitarbeiter der Firma «fit im job». Anfangs dachte der sportliche Teil von uns: hm, das müsste ja noch machbar sein. Doch, was sind die von “fit im job” am Anfang abgegangen. Die haben locker pro Tag 10 – 15000 Schritte auf den Pedometer gebracht.
Noch schnell einen Einschub damit man eine Ahnung kriegt was dies bedeutet. Ein “normaler” Tag ohne Sport bei mir ergibt in etwas 4500 – 5000 Schritte. Fünf Minuten zum Bahnhof gehen, am HB das Gleis wechseln, in Winterthur vom Bahnhof ins Geschäft, schnell in den Mittag, zwischendurch mal schnell an den Kühlschrank was zu trinken und ein Chocoly holen und am Abend wieder zurück: 4500 Schritte.
Zu dritt haben wir nun beschlossen das Team von «fit im job» anzugreifen. Und zwar wollen wir alle drei mindestens in die Top Ten kommen. Mit meinem momentan gestauchten Meniskus nicht ganz einfach – joggen und das wöchentliche Training gehen mit dem Knie nicht – aber machbar. Und zwar auf dem Bike. Und nach drei Ausflügen in dieser Woche liege ich auf Platz 6 mit 40000 Schritten Rückstand auf den Erstplatzierten. Die heute “ertrampelten” 26356 Schritte noch nicht eingerechnet.
Wäre nicht grad Ostern, ich würde glatt ein paar Kilos abnehmen.